Internationaler Austausch: Programme Erasmus+ und Comenius

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Erasmus+ 2016 - 2018

“R.E.S.P.E.C.T. - Respectful European Schools Pursue Equality & Cultural Tolerance”

Nachdem unser Comenius-Projekt „ecotourism“ so erfolgreich war, haben wir uns entschlossen mit denselben Partnern an einem neuen Projekt zu arbeiten. Die Schulen aus Belgien und Ungarn konnten nicht mehr teilnehmen, dafür ist eine finnische Schule neu dabei. Im Zentrum des neuen Projekts stehen die Themen Chancengleichheit und Toleranz.

 

Partnerschulen:

General Lyceum Kato Achaias (Achaia, Griechenland)
Helsingin Uusi Yhteiskoulu (Helsinki, Finnland)
Instituto de Educacion Secundaria Valsequillo (Valsequillo, Gran Canaria)
Mittelschule Wörth-Wiesent
Publiczne Gimnazjum Nr 1 w Birczy (Bircza, Polen)
Víkurskóli (Vik, Island)


Projektbeschreibung:

Oberstes Ziel dieses Projekts ist, dass sich jeder Schüler an seiner Schule respektiert fühlt und die gleichen Chancen hat. Dazu haben sich die beteiligten Partnerschulen verschiedene Aufgaben gestellt. Unter anderem wollen wir

·         herausfinden ob und warum Schüler an unseren Schulen gemobbt werden.

·         Wege finden, Mobbing zu verhindern.

·         eine Atmosphäre der Zusammenarbeit an unseren Schulen fördern.

·         Möglichkeiten entwickeln, wie man benachteiligte Schüler unterstützen kann.

·         gute Beispiele in den Partnerländern vergleichen und auf die eigene Schüle übertragen.

·         einen Verhaltenskatalog für unsere Schulen entwickeln.

Um alle diese Aufgaben zu erfüllen, ist natürlich eine intensive Zusammenarbeit erforderlich. Kontakt über das Internet ist heute selbstverständlich, Abordnungen der Schulen werden sich aber auch gegenseitig besuchen. So werden die am Projekt beteiligten auch ihr Englisch verbessern und andere Kulturen und Traditionen kennenlernen.

Im Laufe des Projektes soll ein Blog entstehen, in dem alle Produkte und Ergebnisse, auch nach Projektende, von jedem eingesehen werden können, so dass vielleicht auch andere Schulen von unserer Arbeit profitieren können.

Karte der Erasmus+ Partnerländer

Karte der Ersamus+ Partnerländer
Erasmus+ - Arbeitstreffen Island
Erasmus+ Teamterffen in Island

Erstes Meeting in Vik (Island), 11. – 16. Oktober 2016

Nach einer langen Phase der Zusammenarbeit per Email reisten im Oktober Abordnungen aus allen beteiligten Ländern zum ersten Treffen nach Island. Zunächst wurde noch einmal die Aufgaben der einzelnen Schulen besprochen und genauer festgelegt:

 

  • Spanien ist Projektkoordinator, wird die Planung überwachen und ist verantwortlich für „e-Twinning“, die Internetplattform zu Zusammenarbeit.
  • Deutschland erstellt Fragebögen zu den verschiedenen Themenbereichen.
  • Polen wird die Ergebnisse der Befragungen zusammenfassen und auswerten.
  • Griechenland wird Videos zu den verschiedenen Aktionen im Projektverlauf anfertigen.
  • Island wird alle Unterrichtsmaterialien, die im Projekt erstellt werden, verwalten.
  • Finnland wird die Verhaltensregeln für ein soziales Miteinander an den Schulen erstellen.

Außerdem wurde beschlossen, was an den Schulen bis zum nächsten Treffen in Polen im März 2017 passieren soll:

  • Jedes Land erstellt eine Powerpointpräsentation über die eigene Schule.
  • Alle Schulen führen einen Wettbewerb zur Entwicklung eines Projekt-Logos durch. Aus den Siegerarbeiten wählen die Projektteams dann das Logo für das Projekt.
  • Jede Schule erstellt eine Europakarte mit Teilnehmern.
  • Deutschland erstellt einen Fragebogen zum Thema Mobbing. Die einzelnen Schulen führen die Umfrage durch und melden die Ergebnisse an die polnische Schule, die sie dann auswerten wird.
  • Island wird einen Blog erstellen, in dem wir unsere Ergebnisse sammeln und darstellen können.
  • Die Schulen schicken sich gegenseitig selbst gefertigte Weihnachtskarten.

Schüler der zehnten Klasse von Vik erklärten uns „ART“ (Agression Replacement Training) und führten uns vor, wie das Training in der Praxis aussieht.
Am nächsten Tag hatten wir ein Treffen mit dem ART-Team für Süd-Island. Wir erfuhren, wie das Team mit isländischen Schulen arbeitet und wie Schüler trainieren ihre sozialen Fähigkeiten zu verbessern und mit Aggressionen und Konflikten umzugehen.

Bei jedem Meeting gibt es auch einen freien Tag, ohne Workshops und Besprechungen, an dem die Teilnehmer die Umgebung des Schulorts auf eigene Faust erkunden können. In Island hat das natürlich einen ganz besonderen Reiz, auch wenn es dort Mitte Oktober gerne und ausdauernd regnet.

Comenius 2013-2015
Wandtafel der MS Wörth

"Eco-tourism - a green path to future"

Gemeinsam mit Schulen aus Belgien, Griechenland, Island, Polen, Spanien und Ungarn arbeiten wir an einem Projekt zum Thema umweltfreundlicher Tourismus.

Unser Projektlogo

Partnerschulen:

Das Logo wurde von Schülern der spanischen Partnerschule gestaltet und ist im Rahmen eines Wettbewerbs aller am Projekt beteiligten Schüler entstanden.

Projektbeschreibung

In ihrem "Programm für lebenslanges Lernen" fördert die EU Partnerschaften zwischen europäischen Schulen. Die Projektpartner suchen sich ein gemeinsames Thema, das sie bearbeiten möchten und erstellen einen Plan für die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg. Unser Thema ist "umweltfreundlicher Tourismus" - und weil die Projektsprache Englisch ist, heißt das Projekt:

"Eco tourism - a green path to future".

Nachhaltiger Tourismus als Comenius-Projektthema erscheint uns in der heutigen, kurzlebigen Zeit gerade für die Bildung und Erziehung junger Menschen von Bedeutung.

Unseren Schülern wollen wir mithilfe dieser Projektarbeit bewusstmachen, wie wichtig ihr regionales und nationales Erbe bezüglich Tourismus und nachhaltiger Landwirtschaft, aber auch Wiederaufforstung und die Erhaltung von Kultur und Tradition sind. Dies kann in der heutigen globalen Welt aber nur dann erfolgreich sein, wenn man über den Tellerrand schaut und mit den europäischen Nachbarn an einem Strang zieht. Nur so kann echte Nachhaltigkeit erreicht werden.

Ein Ziel dabei ist, dass die Schüler ihre eigene nationale Identität, aber auch die der Partner entdecken und schätzen lernen.

Dafür müssen die Schüler zunächst ihre regionalen Gegebenheiten analysieren, mit den Partnern austauschen, vergleichen und gemeinsam nach Lösungsansätzen für Verbesserungen suchen.

Die gewonnenen Daten werden in den einzelnen Treffen und über E-twinning weitergegeben, gemeinsame Fragebögen werden erstellt, ausgegeben und ausgewertet. Des Weiteren wird ein E-book kreiert und ein gemeinsames, mehrsprachiges Glossar mit Begriffen rund um das Thema Tourismus und Natur erstellt. Die Projektergebnisse werden an den teilnehmenden Schulen präsentiert. Durch die gemeinsamen Arbeiten stärken die Schüler ihr Selbstbewusstsein, gewinnen an Offenheit und Toleranz und entwickeln Kompetenzen, sodass lebenslanges Lernen angeregt wird.

Durch die Projektsprache Englisch und die damit verbundene intrinsische Motivation vertiefen und verbessern Schüler wie auch Lehrer ihre Sprachkenntnisse.

Das Endergebnis des Projekts wird ein digitales Produkt sein, das in Englisch und in der Muttersprache der Schüler erstellt wird. Das Endprodukt mit allen Ergebnissen wird sowohl in den nationalen Blogs veröffentlicht als auch auf der E-Twinning Website und kann somit eine große Verbreitung erreichen. Außerdem wird jede Partnerschule ein Projekt in der eigenen Gemeinde durchführen, das umweltfreundlichen Tourismus unterstützen soll.

Grüner Pfad "Gschwelltal"

Quiz zum Lehrpfad

An dieser Stelle soll später ein interaktives Quiz stehen. Bis es soweit ist, können sie hier schon einmal die Fragen sehen oder zum Ausdrucken downloaden:

Das Quiz:

Wie lang ist der Weg?
O 3,6km O 4,6km O 2,9km O 6,4km

2. Was sind die bekanntesten Amphibien?
O Forellen, Karpfen und Aale O Katzen, Hunde und Meerschweinchen
O Kröten, Frösche und Molche O Fliegen, Grashüpfer und Mücken

3. Welche Bäume wachsen am Bach?
O Fichten, Birken und Eichen O Erlen, Weiden und Pappeln
O Lärchen, Haselnuss und Douglasien O Mammutbaum, Zedern und Weißtannen

4. Welche Aufgabe haben die Männchen im Ameisenvolk?
O Die Königin befruchten O Das Nest vergrößern
O Für Nahrung sorgen O Sich um die Larven kümmern

5. Vor wie vielen Jahren wurden die Steinbrüche genutzt?
O 200 bis 250 Jahre O 15 bis 50 Jahre
O 400 bis 500 Jahre O 150 bis 200 Jahre

6. Welche Schwarminsekten sind auf totes Holz angewiesen?
O Mücken und Libellen O Ameisen und Schnaken
O Wespen und Wildbienen O Fliegen und Käfer

7. Welche Grundgebirgssteinarten kommen im Perlbachtal vor?
O Sandstein, Kalkstein und Vulkangestein O Marmor, Schiefer und Travertin
O Obsidian, Kreide und Bimsstein O Granit, Gneis und Glimmerschiefer

8. Was ist eine Quelle?

O Ein Ort, an dem Wasser versickert O Ein Ort, an dem Grundwasser austritt
O Ein Ort, an dem Wasser in die Tiefe stürzt O Ein Ort, an dem zwei Bäche zusammenfließen

9. Wann bekommen Biber ihre Jungen?

O Februar O August O Mai O Juni

10. Wozu brauchen Fische Treppen?

O Weil sie dort ihre Beute besser fangen können O Um große Höhenunterschiede zu überwinden
O Damit sie sich an den Steinen kratzen können O Um dort ihre Jungen zu bekommen

Comenius-Projekt

8. Meeting in Wörth (16. bis 21. April 2015)

8. Meeting in Wörth (16. bis 21. April 2015)

Das war sicherlich der Höhepunkt unseres zweijährigen Comenius-Projekts: Kolleginnen aus Gran Canaria, Griechenland, Island und Ungarn kamen mit ihren Schülern zu uns nach Wörth. Damit sie einen positiven Eindruck von unserer schönen Heimat mit nach Hause nehmen, hatten wir ein umfangreiches Programm vorbereitet.

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Wie man sehen kann, beflügelt unser Comenius-Projekt die Teilnehmer.

7. Meeting in Kato Achaia, Griechenland (12. bis 17. 03. 2015)

Hier ein Bericht unserer Schülerinnen über das Meeting. Und weil es ein internationales Projekt ist, diesmal auf Englisch:

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Ein Schritt weiter auf dem Weg zum Lehrpfad

Ein Schritt weiter auf dem Weg zum Lehrpfad

Das Comenius-Team arbeitet auf Hochtouren. Im April kommen Abordnungen der Partnerschulen nach Wörth. Bis dahin soll vom geplanten Lehrpfad im Gschwelltal schon etwas zu sehen sein. Im Januar wurden in einem Übungsprojekt Modelle für Informationstafeln entwickelt.

Genauere Informationen zum Comenius-Prokjekt finden Sie hier.

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Januar/Februar 2015

Januar/Februar 2015

Langsam nähert sich das Projekt seinem Ende. Das heißt aber auch, dass unter Hochdruck gearbeitet wird. Schließlich wollen wir etwas vorweisen können, wenn im April die Partnerschulen zum Meeting nach Wörth kommen. Die 9. Klassen bekamen in einem Übungsprojekt die Aufgabe, Informationstafeln für den Lehrpfad zu entwerfen. Dabei sind eining wirkllich schöne Ideen entstanden. Hier nur zwei davon:

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Dezember 2014

Dezember 2014

Ein Comenius-Projekt besteht nicht nur aus der gemeinsamen Arbeit. Genauso wichtig sind die persönlichen Kontakte, die zwischen den beteiligten Schülern und Lehrern geknüpft werden. Und so ist es selbstverständlich, dass man sich gegenseitig Weihnachtswünsche schickt. Und zwar nicht nur über Facebook und Email, sondern schön altmodisch und handgemacht mit der Post. Klar, dass die Karten in den Schulen präsentiert werden - bei uns in der Aula.

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6. Meeting in St. Vith, Belgien (16. - 21.10.2014)

6. Meeting in St. Vith, Belgien (16. - 21.10.2014)

Zu sechst machten sich die Vertreter unserer Schule diesmal auf den Weg. Da Belgien nicht so weit weg ist (zumindest im Vergleich zu Island, Gran Canaria und Griechenland), konnten Frau Biederer und Herr Zierer mit Madlin, Hanna, Lukas und Joshua im Auto anreisen.

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Comenius-Vereinbarung

September 2014

Im September fand das fünfte Treffen statt, diesmal in Bircza (Polen). Unsere Schule war diesmal nicht dabei, aber Fotos in einem Internetalbum gaben uns einen Eindruck von der Gegend. In den Workshops wurde unter anderem beschlossen, dass das Bilder-Wörterbuch zum Audio-Wörterbuch ausgebaut werden soll, dass sich die Schüler der Partnerschulen wieder Weihnachtskarten schreiben sollen und dass die polnische Schule eine Art Fragebogen für alle am Projekt beteiligten Schüler entwerfen wird, der Grundlage für das zu erstellende E-book sein wird.

Wir in Wörth haben eine schriftliche Vereinbarung mit der Gemeinde geschlossen. In ihr verpflichten sich Schule und Gemeinde, einen Naturlehrpfad zu erstellen und ein Familienquiz zu dem schon bestehenden Flyer "Altstadtrundgang" zu entwickeln.

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Dummy

Juni / Juli 2014

Ein Ziel unseres Projektes ist, dass jede Partnerschule versucht, in der eigenen Gemeinde etwas zur Unterstützung von umweltfreundlichem Tourismus zu unternehmen. Schon im Frühjahr 2014 war in einer Besprechung mit dem 2. Bürgermeister und Vorsitzendem des Umweltausschusses Josef Schütz die Idee entstanden, einen Natur- oder Kulturlehrpfad oder eine Kombination aus beiden anzulegen. Bei Projekttagen im Juli erkundeten unsere Schüler dann die Möglichkeiten im Umfeld der Schule.

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4. Meeting in Vik, Island

4. Meeting in Vik, Island (08. bis 13.05.2014)

Wie schon bei den letzten Treffen wurden die mitreisenden Schülerinnen gleich am Flughafen von ihren Gasteltern abgeholt. Uns Lehrer sollten sie erst am Sonntag bei einer gemeinsamen Wanderung wieder sehen. Wir überprüften in der Zwischenzeit in Workshops die bisherige Arbeit, verfassten den vorgeschriebenen Zwischenbericht und bereiteten die Aufgaben für die nächsten Wochen vor:

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3. Meeting in Örkeny, Ungarn (20. bis 25.03.2014)

3. Meeting in Örkeny, Ungarn (20. bis 25.03.2014)

Natürlich waren die drei Mädchen Hannah, Laetitia und Michelle ziemlich gespannt, was denn auf sie zukommen werde, als sie mit uns Lehrern auf den Parkplatz der Schule in Örkeny einbogen. Nach einer kurzen Begrüßung waren sie schon mit ihren Gastgebern verschwunden. Wie wir später erfuhren, war die Verständigung anfangs auch auf Englisch etwas holprig. Da ergab es sich gut, dass neben den Partnern aus Ungarn, Polen, Spanien auch Schülerinnen aus dem deutschsprachigen Teil Belgiens dabei waren. Wir trafen unsere Mädchen bei den gemeinsamen Ausflügen nach Budapest und zu einer nationalen Gedenkstätte. Neben dem Besuch des Parlaments – der englischsprachigen Führung konnten wohl nur wir Lehrer folgen – beeindruckte uns in der Hauptstadt vor allem der abendliche Blick von der Fischerbastei. Bei der Gedenkstätte erlebten wir die Eroberung des heutigen Ungarn durch die Magyaren in einem „Panorama“, einem kreisförmigen Raum, in dem man mitten ins Geschehen eintauchen kann. Außerdem übten wir uns im Bogenschießen und pflanzten gemeinsam einen Baum, der dem Gedanken der Nachhaltigkeit unseres Projektes gewidmet war.

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2. Meeting in Valsequillo, Gran Canaria

2. Meeting in Valsequillo, Gran Canaria (8. bis 12.11.2013)

Waren beim ersten Treffen nur die Lehrer aller Partnerschulen vertreten, um den genauen Ablauf des Projekts zu planen, so durften diesmal auch Schüler mitreisen. Ein wesentliches Ziel des Projekts ist, dass die Schüler andere Länder Europas und die Menschen dort kennenlernen. Deshalb wurde beschlossen, sie in Gastfamilien unterzubringen. Um die gastgebenden Schulen nicht mit der Suche nach zu vielen Unterkünften zu überfordern, wurde bei der Projektplanung festgelegt, dass nicht mehr alle Partner zu allen Treffen kommen. Diesmal waren Abordnungen aus Belgien, Polen, Ungarn und natürlich wir angereist.

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